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Konsens e.V. - Das Wesentliche in KĂĽrze

Konsens e.V. ist als Fachverband zur Förderung der Mediation in Niedersachen tätig. Sein Ziel ist es, Mediation als selbstbestimmtes Konfliktlösungsverfahren bekannt zu machen und als gleichwertige Alternative zur gerichtlichen Streitschlichtung in Niedersachsen zu etablieren. Konsens ist als eingetragener Verein organisiert und arbeitet unabhängig, überparteilich, interdisziplinär und frei von wirtschaftlichen Eigeninteressen.

Konflikte ? - Konsens lohnt sich immer!  Informationsflyer

 

Satzung (beschlossen von der MV am 25.11.2008)

Selbstverständnis

  • Konsens hat ein interdisziplinäres Verständnis von Mediation und fordert dieses im Rahmen seiner Aktivitäten ein.
  • Konsens fördert die Zusammenarbeit anwaltlicher und nicht-anwaltlicher Mediation.
  • Konsens fördert die VerknĂĽpfung sozialraumnaher, vor- und auĂźergerichtlicher sowie gerichtsnaher Mediationsinitiativen.

Ziele und Aufgaben

1. UnterstĂĽtzung und Vernetzung der Mediationspraxis

  • Koordination und Förderung regionaler/lokaler Arbeitskreise und Mediationsinitiativen (z.B. AK Hannover)
  • Koordination und Förderung von interdisziplinären Fachgruppen/Arbeitsgemeinschaften (z.B. Familienmediation, Mediation in der Arbeits- und Wirtschaftswelt; verwaltungs-/sozialrechtliche Verfahren) unter Einbindung von (psychosozialen wie Rechtsanwalts)Mediatoren, Rechtsanwälten und Gerichten.
  • Praxis-Rundbrief/email-newsletter und Servicehomepage
  • Kontaktaufnahme mit Versicherern im Hinblick auf eine angemessene Haftpflichtversicherung fĂĽr nicht-anwaltliche Mediatoren
  • Förderung und Koordination von Intervisionsgruppen sowie der supervisorischen Praxisbegleitung
  • Initiierung von Umfragen und Bestandsaufnahmen zur Mediation in Nds.

2. Entwicklung eines Qualitätssystems für Mediation

  • Festlegung elementarer Standards durch eine Mediationsordnung und berufsethische Grundsätze
  • Registrierung von Mediatoren und Erstellen eines „Mediationsguides“ fĂĽr Nds.
  • Förderung und Koordination von Ausbildungsmöglichkeiten
  • Entwicklung und DurchfĂĽhrung von Fortbildungsangeboten
  • Entwicklung und DurchfĂĽhrung eines Beschwerdeverfahrens
  • UnterstĂĽtzung und kritische Begleitung der Begleitforschung;

3. Förderung des Mediationsgedankens - Informations- und Öffentlichkeitsarbeit

  • Zielgruppenspezifische Informationsarbeit, z.B. fĂĽr Beratungs- und Prozessanwälte, Justiz, Rechtsschutz- und Haftpflichtversicherer,
  • Lobbyarbeit im Hinblick auf Gesetzgebungsvorhaben (z.B. Zulässigkeit von Sozietäten von anwaltl. und nichtanwaltlichen Mediatoren; Mediationskostenhilfe, ...)
  • Veranstaltung des „Nds. Mediationstages“ (Jahrestagung)
  • Gezielte Presse-/Medienarbeit