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23.12.2009/01.01.2010
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Das Gesetz zur Einführung der obligatorischen aussergerichtlichen Streitschlichtung und zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über gemeindliche Schiedsämter vom 17.12.2009 wurde am 23.12.2009 im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt (S. 482) verkündet und tritt am 01.01.2010 in Kraft. Artikel 1 des Gesetzes enthält das Niedersächsische Gesetz zur obligatorischen aussergerichtlichen Streitschlichtung (Niedersächsisches Schlichtungsgesetz - NSchlG). Artikel 2 ändert das Niedersächsische Gesetz über gemeindliche Schiedsämter (Niedersächsisches Schiedsämtergesetz - NSchÄG). --> weiter
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24.11.2009 16.30 - 19.00Uhr
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Unternehmensnachfolge – jenseits von Recht und Finanzen - Herausforderungen für Unternehmen und Mediatoren/innen; Mitgliederversammlung in Hannover; Programm und Vortrag (PP-Folien) --> weiter
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04./05.09.2009
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Konfliktmanagementkongress 2009 in Hannover ---> Programm
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29.07.2009 und 23.03.2009
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Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der obligatorischen aussergerichtlichen Streitschlichtung und zur Änderung des Nds. Gesetzes über gemeindliche Schiedsämter vom 23.03.2009. weiter --> Gesetzentwurf --> Stellungnahme von Konsens e.V. vom 29.07.2009.
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Aug. bzw. Okt. 2010
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Neuer Mediation-Grundkurs (100 Std. mit Praxisgarantie) und Aufbaukurs (100 Std.) nach den fachlichen Standards der Bundesverbände; Waage Hannover/Steinberg Institut Hannover
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14./15.08.2009
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Mediationscamp Hannover 2009 --> weiter
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03.11.2008
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Eröffnung der staattlich anerkannten Gütestelle Waage Hannover e.V. durch den niedersächsischen Justizminister Bernd Busemann. Am 24.09.2008 wurde die Waage Hannover vom Niedersächsischen Justizministerium als "anerkannte Gütestelle" zur außergerichtlichen Regelung zivilrechtlicher Streitigkeiten zugelassen. Damit können Beteiligte eines Streites ihre Konflikte nicht nur einvernehmlich und verbindlich regeln, sondern im Hinblick auf den Streitgegenstand auch einen Vollstreckungstitel ohne ein gerichtliches Streitverfahren erwerben. 15 Jahre nach ihrer Gründung hat die Waage Hannover einen weiteren wichtigen Schritt zur Verwirklichungen ihres Zieles, als "Community Justice Center", d.h. als sozialraumnahe, gemeinnützige Schlichtungsstelle, nicht nur in strafrechtlichen, sondern auch in zivilrechtlichen bzw. allen anderen Konflikten vemittelnd tätig sein, gemacht. Die Waage Hannover e.V. ist bundesweit die erste und bislang einzige gemeinnüzige Mediationsstelle, die als anerkannte Gütestelle zugelassen wurde. Mit diesem Projekt wird breiten Bevölkerungskreisen ein niedrigschwelliger Zugang zu einer außergerichtlichen und fairen Konfliktlösung eröffnet. ---> zur Konzeption der Gütestelle
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27.09.2008
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Dt. Juristentag: Die Mediation, also die einvernehmliche Lösung von Konflikten unter Einbeziehung eines neutralen Vermittlers, soll stärker gefördert werden. Der Juristentag empfiehlt dem Gesetzgeber, die Umsetzung einer EU-Richtlinie zu nutzen, um in Deutschland einheitliche Vorschriften einzuführen. Die Welt online -->
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23.09.2008
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Bundesregierung: Modernes Familienrecht gestalten mit Mediation ---> weiter
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07.07.2008
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Unsere Kooperationspartner auf Bundesebene (BAFM, BMWA und BM) haben eine Vereinbarung zur gegenseitigen Anerkennung ihrer Ausbildungen, Ausbildungsordnungen und Richtlinien abgeschlossen - ein wichtiger Schritt in der Organisationsgeschichte der Mediation in Deutschland. Die Vereinbarung enthält ferner Regelungen für zertifizierte Mitglieder dieser Verbände, die die gleichzeitige Mitgliedschaft in den anderen Verbänden erwerben wollen
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23.04.2008
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Am 23. April 2008 hat das Europäische Parlament die im Februar vom Europäischen Rat beschlossene "Richtlinie über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen” angenommen. Die Mediations-Richtlinie wird drei Wochen nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft treten. Sie gilt für alle Mitgliedsstaaten mit Ausnahme Dänemarks. Die nationalen Gesetzgeber haben nun drei Jahre Zeit, die Richtlinie in innerstaatliches Recht umzusetzen. Im Bundesjustizministerin wird geprüft, ob die Regelungen der Richtlinie, die nur für grenzüberschreitende Streitigkeiten gelten, auf innerstaatliche Konflikte ausgedehnt werden sollen. In den Anwendungsbereich der neuen EU-Richtlinie fallen nicht nur zivil- und handelsrechtliche Streitigkeiten im engeren Sinne, sondern auch innerbetriebliche Konfliktregulierungen im Arbeitsrecht. Inhaltlich verlangt die Richtlinie von den Mitgliedstaaten vor allem, die Vertraulichkeit der Mediation sowie die Vollstreckbarkeit von Mediationsvergleichen zu gewährleisten. Darüber hinaus sind die Mitgliedstaaten dazu aufgerufen, die Mediation durch Qualitätssicherungsmaßnahmen zu fördern. Sie sollen die Entwicklung und Einhaltung von freiwilligen Verhaltenskodizes vorantreiben, sonstige Maßnahmen der Qualitätskontrolle unterstützen sowie die Aus- und Fortbildung von Mediatoren fördern. ---> siehe Arbeitshilfen .
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09.11.2007
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EU-Richtlinie Mediation in Zivil- und Handelssachen Die EU-Innen- und Justizminister verständigten sich am 09.11.2007 auf eine Richtlinie, mit der die Details dieses freiwilligen Verfahrens europaweit einheitlich geregelt werden. Die Richtlinie gibt einheitliche Regeln zur Vollstreckbarkeit von Vereinbarungen vor sowie für den Ablauf von Verjährugnsfristen vor. ---> weiter .... siehe auch ---> Arbeitshilfen |
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11.10.2007
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Der Deutsche Bundestag hat am 11.10.2007 das neue Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) beschlossen, mit dem die Rechtsberatung neu geordnet wird. Stimmt der Bundesrat zu, kann das Gesetz zum 1. Juli 2008 in Kraft treten. Im Hinblick auf den immer wieder angeheizten Konflikt über die Frage, ob Mediation eine nur Rechtsanwälten vorbehaltene Rechtsdienstleitung darstellt, stellt der Entwurf des RDG in § 2 Abs. 3 Nr. 4 ausdrücklich klar, dass die Mediation und jede vergleichbare Form der gesprächsleitenden Streitbeilegung einschließlich der Protokollierung einer Abschlussvereinbarung, keine Rechtsdienstleistung ist. Entsprechendes gilt nach Nr. 2 für die Tätigkeit von Einigungs- und Schlichtungsstellen, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern. Weitere Informationen --> hier
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04.10.2007
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DAS-Rechtsschutzversicherer empfiehlt Mediation --> weitere Informationen
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27.-29.09.2007
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Mediation goes Europe - Europäische Mediationskonferenz, Wien Mehr als 450 MediatorInnen aus Europa, aber auch aus den USA, Australien Thailand, Indien und Tibet, nahmen an den 64 Voträgen und Workshops teil. Von besonderer Bedeutung ist vor allem die Gründung der EMNI-European Mediation Network Initiative, der mittlerweile 25 Organisationen und zahlreiche Einzelpersonen aus 19 Staaten beigetreten sind.
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19.07.2007
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Normative Regelung des Mediationsverfahrens - Konsens-Stellungnahme zum Entwurf eines Nds. Mediationsgesetzes --> weiter
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25.04.2007
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Entwurf eines Nds. Mediationsgesetzes Auf der Sitzung des Niedersächsischen Landtags am 25.04.2007 haben die Fraktionen von CDU und FDP einen Entwurf für ein Gesetz über die Einführung eines Mediations- und Gütestellengesetzes (Nds.MedG) eingebracht. Dieser hier als pdf-Datei zur Verfügung gestellte Entwurf setzt gesetzliche Mindeststandards für die Mediation und greift damit wesentliche Empfehlungen meiner in der Landtagsanhörung am 28.02.2007 für Konsens e.V. gemachten Stellungnahme auf (vgl. oben) ) auf. Konsens ist an einer intensiven und kritisch-fachlichen Diskussion über den Gesetzesentwurf interessiert. Rückmeldungen insoweit bitte an konsens@mediation-in-niedersachsen.de
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28.02.2007
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Mediation in Nds. weiter ausbauen! Anhörung im Nds. Landtag Stellungnahme von Konsens e.V. --> weiter
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